Venuscode

venusblumeSymbolik: Als Symbolik für die Zahl 13 habe ich die Venusblume nach Werner Neuner gewählt. Die 13 ist die Zahl der Weiblichkeit, der weisen Frauen, der neuen Göttinnen und daher eine Venuszahl, die eine große Kraft an bedingungsloser Liebe mitbringt. Die Venus- blume ist ein Mandala in fünffacher Fünferstruktur. Sie besteht aus fünf (nicht sichtbaren) Kreisen, die sich nach den Regeln der „Heiligen Geometrie“ im goldenen Schnitt vergrößern. Auf jedem dieser fünf Kreise liegen fünf Punkte. Verbindet man diese Punkte durch fließende Linien, so entsteht die Venusblume. Mit der Venusblume laden wir die hilfreichen Kräfte der Venus ein, im Einklang mit Mutter Erde ins Bewusstseinsfeld einzustrahlen um sich von dort aus im gesamten Menschheitsbewusstsein auszubreiten.

Interessantes: Die Zahl 13 ist eine bemerkenswerte Kraftzahl, welche die Strukturen der Zahl 12 soweit auflöst, dass ein Übergang in eine neue Ebene möglich wird. Die Zahl 12 ist, wie bereits erwähnt, eine vollkommene Zahl. Sie ist der Abschluss eines Zyklus, mit ihr schließt sich der Kreis. Die Zahl 13 wiederum ist die Nabe, die Mitte in diesem Kreis. Jesus befindet sich mitten unter seinen Jüngern, er ist der vereinigende Mittelpunkt. Die Mitte symbolisiert die Transformationskraft, die durch das Opfer des Einen, die Erlösung des Ganzen ermöglicht. Die Zahl 13 löscht somit alle Informationen, die mit Schuld und „Karma“ zu tun haben. Dazu ist aber auch der Blick in die Mitte und die Auseinandersetzung mit dem Ende erforderlich. In den letzten Jahrzehnten/-hunderten ist das in unseren westlichen Kulturen nicht mehr üblich. Man blickt weg, der Tod wird verdrängt, wir wenden uns ab und verlieren die Mitte, die Transformation aus den Augen. Dadurch verliert die Zahl 13 ihre erlösende Kraft.

Der Freitag ist Freya gewidmet, der nordgermanischen Göttin der Liebe und damit auch ihrem römischen Gegenstück, der Venus. Man kann davon ausgehen, dass es sich bei dem Dreizehnten in früheren Zeiten um einen Freuden- und Festtag gehandelt hat und erst später der 13. in einen Unglückstag verwandelt wurde, da das Patriarchat die weibliche Kraft der Zahl 13 nicht anerkannt hat. Man denke an die zahlreichen Hexenverbrennungen im Mittelalter und die bis ins 21. Jahrhundert hineinreichende Unterdrückung der Frauen.
Die Zahl 13 zeigt sich auch in den Zyklen des Mondes wieder. Es gibt zeitweise 13 Vollmonde im Jahr. Viele religiöse Feste der großen Religionen werden auch heute noch nach dem Mondkalender berechnet. Die Venus ist ein unmittelbarer Nachbarplanet von unserer Erde. Sie zieht im Laufe von 8 Jahren ein Pentagramm um die Erde. Die Venus umrundet in dieser Zeit 13mal die Sonne. Es vergehen also 8 Erdenjahre und 13 Venusjahre während ein 5-Stern, ein Pentagramm, um die Erde entsteht. Bei der Venus treffen wir auf die Abfolge der Zahlen 5, 8, 13, die nebeneinander liegende Zahlen in der berühmten Fibonacci-Folge sind, die wiederum den mathematischen Code für den Goldenen Schnitt beinhalten.

Die Zahl 13 spielt auch in einem physikalischen Moment eine wichtige Rolle, nämlich bei der Entstehung des menschlichen Körpers. Am 13. Tag nach der Befruchtung bildet der Embryo die Nabelschnur aus und verankert sich dadurch erstmals wirklich in dieser Inkarnation. Mit dem Ausbilden der Nabelschnur haben wir uns an den Blutkreislauf unserer Mutter angeschlossen. Unsere leibliche Mutter ist die irdische Vertreterin der Mutter Erde. Mit ihrem physischen Einklang und ihrem Blutkreislauf, ging auch unser heranwachsender Körper eine Verbindung mit Mutter Erde ein. Dieses Ereignis hat dieselbe gewichtige Bedeutung wie die Befruchtung der Eizelle und die Geburt selbst. Nach dem Anschluss an den Blutkreislauf der Mutter vergehen in der Regel noch 20 mal 13 Tage bis zur tatsächlichen Geburt.

Es wird Zeit, dass wir uns der Venusenergie zuwenden, denn:

Die Venus singt das Lied der Liebe, das Lied der Heilung, erlöst von Schuld und Karma und singt deshalb auch das Lied der Transformation.